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Sabine Dirksen aka elektr@, eine Ex-Rheinländerin aus dem Allgäu, die mit ihrem 3. Projekt "triptychon" in eine der letzten Männerdomänen eingebrochen ist: elektronische Instrumentalmusik. Wer jetzt glaubt, es handele sich bei elektr@ um Softambient oder gar Newage-Geflöte, der irrt. Hat nicht zuletzt der Altmeister elektronischer Klangkritik, Albrecht Piltz, mit einer stürmischen Rezension ihrer letzten CD-R "endoskop" bescheinigt, daß diese Frau "die Faust benutzt", zumindest wenn es um Musik geht. Also, man(n) darf gespannt sein auf den neuen "Faustschlag" einer Frau, die sich mit hypnotischen Rhythmusminimals, kosmischen Synthiepads, analognackten Sololinien und Samplingsequencen aus Chören, schreinenden Massenszenen und religiös anmutenden (aber unpathetisch gesprochenen!) Textpassagen, einen Platz in unserer Serie zeitgenössischen elektronischen Schaffens erobert hat.“ Wolfgang Schreck ECR 2002 |
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„das sieht ja garnicht aus wie die hand einer musikerin! die hände von richtigen künstlern sind lang und schlank, das hier ist eine arbeitshand.“ (kommentar eines unbekannten schöngeistes zu diesem foto) foto: sabine dirksen aka elektr@ „musik ist arbeit“ www.elektra-musik.de |
Konzert Review
