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Cio DŽOr

Produzentin, DJ



Cio d'Or Cio D'Or all about sound
karmarouge_treibstoff_kurbel

Bio D’Or
Cio as a DJ
Cio D’Or bewegt. Filternd auf der Spur nach musikalischen Neuentwicklungen mit Tiefe und Authentizität im Platten-wirrwarr, ohne dabei die Perlen der Vergangenheit außer Acht zu lassen. Ihre DJ_Sets entstehen aus einer Idee, die sie dramaturgisch bis ins kleinste Detail umsetzt. Emotional, extravagant, mit Charisma. Cio_s Stil bewegt sich mehr im Techno als im House, von minimal bis maximal, gerne bassverliebt und deep, oft überraschend und treibend, dennoch geradlinig.


Die Musik bewegt Cio D’Or schon früh, in Form von Tanz und Rhythmus_Instrumenten. der Schritt auf die Bühne erfolgt mit siebzehn, sie spielt Kongas in einer 7Mann Jazzband. Brian Eno & David Byrne inspirieren Cio für ihre eigenen Tanzchoreographien. Alles dreht sich um die Erforschung tonaler Stilrichtungen. die ersten 1210er Plattenspieler laufen auf Hochtouren. die Liebe zum Klang intensiviert sich. Kein Tag ohne Sound!

Als Support DJ für Richard Bartz und seine Kurbel tour steigt Cio D’Or 2001 in die Profiliga ein, darauf folgt die Residency im legendären Ultraschall München. 2004 veranstaltet sie ihre „Nachtwind“ im Woandersclub & Harry Klein. auf nationalen und internationalen Floors überzeugt Cio D’Or durch ihre hingebungsvollen, fast magischen DJ Sets. Sie spielt die Musik nicht, sie lebt sie.

Cio as a Producer
Im autodidaktischen Alleingang widmet sich Cio D’Or dem Studium der Klangtechnik. die Geräuschkulissenjagd hat begonnen, gesampelt wird alles und überall. ausgerüstet mit einer MPC 2000 und Minidisc reist sie mehrmals in den Sinai. Sie produziert Website Loops, erweitert ihr Studio und die ersten Tracks entstehen. mit Neugier und Leidenschaft sucht sie nach aussergewöhnlichen Klängen.

Mit ihrem Debüt „Hokuspokus“ landet Cio D’Or 2004 auf dem Kölner Label Treibstoff. 2005 & 2006 folgen Releases auf Karmarouge und Kurbel. Aus ihrer Zusammenarbeit mit Gabriel Ananda entsteht 2006 der „Lauschgoldengel“. Musik von Cio D?Or wird für Compilations zensiert, der erste Remix folgt für Trisomie21 „The Woman is a Mix“.

Figures D'Or
1996 Die ersten 1210er laufen auf Hochtouren, Gigs in Trendbars 1997 – 1998 Cio spielt auf diversen Parties und in Clubs in und um München 1999 Tobi Neumann bucht sie ins Flokati 2000 Sie reist in den Sinai mit der MPC2000 und Minidisc,
sampelt alles und überall und
erlernt autodidaktisch erste Schritte der Studiotechnik
Auftragsarbeiten für Website Loops für Photografen entstehen. 2001 – 2003 Rchard Bartz nimmt Cio D’Or mit auf Kurbel Tour Sie ist Residentin im Ultraschall München bis zur Schließung Escorteaze (Gostimirovic Music Management) übernimmt ihr Booking Management nationale und internationale Gigs folgen Electric Indigo listet Cio D?Or bei “Female:Pressure” Sie erweitert ihr Studio und erste Tracks entstehen 2004 Ihr Debüt „Hokuspokus“ released sie auf Treibstoff und landet in den Groove Charts Residence im Electric Delicate München
Cio organisiert ihre eigene Veranstaltungsreihe „Nachtwind“ im Woandersclub, später im Harry KleinMünchen
Erste Pressestimmen, Interviews und Radiosendungen folgen 2005 „Toläi & the Coconut“ erscheint auf der Kurbel Compilation “Munich Motorcity” Ihren ersten “Paradies” Remix produziert sie für Trisomie 21 für die CD „The Woman is a Mix“ „4 Men Terror“, die b-site von “hokuspokus”, wird lizensiert für die Compost Compilatilation „Isargold“ 2006 Umzug nach Köln
Residentin im KlickKlackKlub von Alex Multhaupt und Gabriel Ananda Release „Lichtblick“ auf Karmarouge
„Lauschgoldengel“, ihre Co_produktion mit Gabriel Ananda, erscheint auf Treibstoff

Discography
12“ Inch
2006 Cio D´Or & Gabriel Ananda “Lauschgoldengel“ Treibstoff 62 2006 Cio D´Or “Lichtblick” Karmarouge
2004 Cio D´Or “Hokuspokus” Treibstoff 48 Compilations & CDs
2006 Cio D´Or Remix for Trisomie 21 „Lips in Paradies“ auf “The Woman is a Mix” CD Production Spéciales 2005 Cio D´Or „Toläi & the Coconut“ auf „Bavarious Artists Munich Motorcity” Kurbel 34 2005 Cio D´Or „4 Men Terror“ auf “Isar Gold” Compost CD 201-2

10 Producers: Cio likes to thank her favourite producers 2006 Basic Channel - Donato Dozzy - DJ Koze - Gabriel Ananda - Matthew Jonson – Monolake – Sähkö - Sleeparchive - Richie Hawtin - Troy Pierce

10 Venues
National
Cine Kolibri Stuttgart, Distillery Leipzig, Harry Klein Munich, Klickklackklub (Arttheather) Cologne, Stammheim Kassel,
Ultraschall Munich, Waagenbau Hamburg, Westpol_Gewölbe Cologne, wmf Berlin, Ostgut Berlin. International
Loft Barcelona_ES, Flex Vienna_AU, Ickemicke @ Fluck Mensa Vienna_AU, Rex Paris_FR, Le Triptyque Paris_FR, Le Klub Nice_FR, Recyclart Brussels_Bel, Club Rioma Mexico City_Mex, Dachkantine Zürich_CH, The End London_UK.

www.ciodor.de




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